IQF unterstützt das Ausstellungsprojekt „Kunst in der Altmark . Anders Sehen – revisited“
Das Institut für Qualitative Forschung (IQF) ist — wie bereits für die Werkschauen „Kunst in der Altmark . Anders Sehen“ im Kunsthaus Salzwedel (2021) und in der sachsen-anhaltinischen Landesvertretung in Berlin (2022) — wieder Partner für die Neuauflage der Ausstellung. Diese ist nun unter dem Titel „Kunst in der Altmark . Anders Sehen – revisited“ in Stendal am Winckelmannplatz bis zum 31. Mai 2026 zu sehen.
Die Präsentation ist als ein von außen einsehbares „Kunstdepot“ arrangiert, sodass die Vielschichtigkeit der Kunst — 59 Werke von 16 Kunstschaffenden — auf engstem Raum erfahrbar wird. Zudem wird durch die auf die Ausstellungsstücke projizierten Videoarbeiten — die performativ aufbereitetet aus den Rechercheergebnissen aus dem 2-jährigen Forschungsprojekt unter der Leitung von Günter Mey hervorgingen — nochmals eine zusätzliche „Sicht“ auf Kunstwerk und Kunstschaffende geboten, eben konsequent das „Anders Sehen“ aufgegriffen und durch die Kuration „in Szene“ gesetzt. Damit wird der Raum selbst zu einer „Gesamtinstallation“.
Vorgesehen ist, die Ausstellung im Anschluss im Juni in Magdeburg nochmals neu kuratiert zu zeigen.
Informationen zu dem Rechercheprojekt — das auch in einem 250seitigen Text-Bild-Band mit den aufbereiteten Interviews mit den Kunstschaffenden dokumentiert ist — sowie Medienberichten und einem virtuellen Ausstellungsrundgang finden sich auf der Ausstellungswebseite
https://ausstellung-kunst-in-der-altmark-anders-sehen.h2.de/. Aktuelle Hinweise werden laufend auf dem Instagram-Kanal gegeben:
https://www.instagram.com/kunst_altmark_anderssehen/.
