Programm des 16. Berliner Methodentreffen verfügbar

Das 16. Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung findet am 23. Juli 2021 als eintägige Onlineveranstaltung statt. Das Programm des Berliner Methodentreffen 2021 ist freigeschaltet.

Im Zentrum des eintägigen Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung am 23. Juli 2021 stehen die Forschungswerkstätten, die von einem Eröffnungsvortrag, einer Ressourcen-Messe sowie einem Come Together gerahmt werden.

Alle Informationen zum Programm und zum Anmeldeverfahren zum 16. Berliner Methodentreffen finden Sie auf unserer Webseite: http://www.berliner-methodentreffen.de

Programmablauf: https://berliner-methodentreffen.de/ablauf-2021/

Die Anmeldung wird ab 05. Mai ab 12:00 Uhr möglich sein.

Anmeldung: https://berliner-methodentreffen.de/anmeldung-hinweise/

Folgende Forschungswerkstätten werden angeboten: Beobachtungsprotokolle, Bildanalysen, Biografische Fallrekonstruktion, Dokumentarische Methode, Ethnografische Forschungsdesigns, Foucaultsche Diskursanalyse, Grounded-Theory-Methodologie, Gruppendiskussion, Internet-Ethnografie, Interviews, Konversationsanalyse, MAXQDA, Mixed Methods, Partizipative Forschungsstrategien, Qualitative Inhaltsanalyse, Qualitative Videoanalyse, Situationsanalyse, Tiefenhermeneutik, Wissenssoziologische Diskursanalyse.



Als Anbietende werden u.a. vor Ort sein: Jarg Bergold, Saša Bosančić, Roswitha Breckner, Franz Breuer, Markus Brunner, Michael Dellwing, Arnulf Deppermann, Rainer Diaz-Bone, Paul Eisewicht, Reiner Keller, Kay Koschel, Udo Kuckartz, Thomas Kühn, Guenter Mey, Andre Morgenstern-Einenkel, Christine Moritz, Michael Müller, Debora Niermann, Ursula Offenberger, Michaela Pfadenhauer, Maria Pohn-Lauggas, Aglaja Przyborski, Stefan Raediker, Julia Reischl, Herwig Reiter, Christoph Stamann, Hella von Unger, Arne Worm.

Virtuelle Informationsstände werden angeboten u.a. von ATLAS.ti, audiotranskription, Budrich Verlag, Institut für Qualitative Forschung, MAXQDA, NVivo, Quasus, Springer Verlag.

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